Bissanzeiger


Angeln ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen von Männern und es gibt jede Menge interessanten Zubehör für den versierten Angelfreund wie den Bissanzeiger. Bissanzeiger können einem Angler sagen, wann sich ihr Fang an der Angel lohnt oder besser im Wasser bleiben sollte. Viele Männer und Frauen können sich beim Angeln so richtig entspannen und das in der freien Natur. Manchen genügt ein bequemer Stuhl an einem verschwiegenen Plätzchen, wo sie ihre Ruhe haben. Andere verbinden ihren Angelausflug mit einem gut bestückten Campingzelt. Wer nicht die ganze Zeit wie gebannt auf das Ende der Angelschnur achten will, sollte zu einem Bissanzeiger greifen. Die Carp Sounder melden das Prachtexemplar, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Es gibt von vielen Herstellern ganz unterschiedliche Modelle in etlichen Preislagen. Je nach Ausstattung kosten die Carp Sounder, wobei jedes Modell gewisse Vorteile, aber auch Nachteile aufweist. Die meisten Angler verwenden sogenannte Zitterspitzen, die auf der Rutenspitze angebracht werden. Die Zitterspitzen werden mit einer gespannten Angelschnur verneigt. Sie meldet jeden Fisch, der angebissen hat, indem sich die Spitze dreht oder nach hinten fällt.

Allerdings macht der technologische Fortschritt auch nicht vor Angelrute halt und daher gibt es Carp Sounder, die mit High Tec funktionieren. Viele Angler bevorzugen die elektronischen Bissanzeiger, die sich entweder mit einem Signalton melden oder mit einer Leuchtdiode auf sich aufmerksam machen. Der Signalton hat natürlich den Vorteil, dass der Angler auch mal aufstehen und ins Zelt gehen kann ohne etwas wichtiges zu verpassen. Da muss sich jeder Angler ganz nach seinen Vorlieben eindecken. Einer wachsenden Beliebtheit erfreuen sich auch die sogenannten CS 5 Modelle, die von ihren Herstellern unter anderem damit beworben werden, dass sie eine akustische und eine optische Anzeige verwenden, wobei die Lautstärke und die Tonhöhen von Hand eingestellt werden können. Zudem sind sie miteiner Nachtlichtfunktion ausgestattet sowie einer Selbstabschätzung. Allerdings gibt es noch mehr Zusatzfunktionen, die der eine oder andere als nützlich empfindet.

Dafür loben die meisten die Robustheit und die Wasserunempfindlichkeit. Es gibt auch noch die Ausführung der Funkbissanzeiger. Den Empfänger des Funkbissanzeigers trägt der Angler bei sich und kann sich so auch mal vom eigentlichen Angelplatz entfernen, ohne dass ihm ein Fang entgeht. Als Nachteil der technischen Bissanzeiger wird von einigen Puristen ihr Batteriebetrieb empfunden. Auch die CS5 Modelle funktionieren nur über eine Batterie, wobei der Carp Sounder zum Wechsel der Batterie aufgeschraubt werden muss. Zudem kann die Lautstärke nur in einem gewissen Bereich verstellt werden. Auch der Anschaffungspreis der Bissanzeiger in der High-Tech-Version ist nicht gerade kostengünstig zu nennen.

Allerdings muss jeder Angler selbst wissen, ob sich für ihn die Anschaffung eines elektronischen Bissanzeigers lohnt. Manche lehnen jede Art von Bissanzeigern ab, weil es ihnen nur um das pure Angelvergnügen geht. Es gibt auch Bissanzeiger, die man selbst herstellen kann. Doch diese sind meist sehr einfacher Machart und brauchen Blickkontakt. Wer technisch etwas versiert ist, kann sich auch einen elektronischen oder funkgesteuerten Bissanzeiger selber zusammenbasteln. Anleitungen für solche Projekte gibt es überall im Internet auf den entsprechenden Portalen.

Elektronische Bissanzeiger werden besonders gern von Langzeitanglern genutzt. Obgleich sie sich praktisch für alle Fischarten eignen, sind sie doch eine große Erleichterung für bestimmte Fischarten wie den Karpfen, die oft eine tagelange Sitzung verlangen. Sie erleichtern auch das Nachtangeln durch ihren Signalton und die optische Anzeige. So kann der Angler auch ein Auge zudrücken.


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